Über uns

Unsere Firmengeschichte

Es begann  im Jahr 1994, damals züchteten wir (Birgit und Josef Resch) Chinchillas für den Zoofachhandel. In dieser Zeit sind wir auch dem Österreichischen Chinchilla Zuchtverein beigetreten. Damals wurden wir schon immer wieder darauf hingewiesen, dass diese Tiere sehr sensibel auf nicht biologische Stoffe reagieren. Als Einstreu verwendeten wir daher Fichtenhobelspäne. Sitzbretter und sämtliches Inventar wurden auch aus Fichtenholz gefertigt, da dieser biologische Werkstoff hervorragend für Nagetiere geeignet ist. Wir bauten für unsere Chinchillas natürlich auch die Schlafhäuser selbst, weil es zu dieser Zeit keine Holzhäuser aus Massivholz gab. Damals wurden Häuser für Kleintiere aus Spanplatten, Hartfaser und Sperrholzplatten, sowie aus Kunststoff und anderen unnatürlichen Stoffen gefertigt, die für z.B.: Chinchillas tödlich sein können. In einigen Holzarten befinden sich zu dem auch noch gesundheitsgefährdende Harze sowie hohe Anteile an Gerbsäure. Als wir unsere Chinchillas immer wieder bei den Zoofachhändlern ablieferten, wurde uns sehr schnell klar, dass der Zoofachhandel Häuser aus naturbelassenem Fichtenholz benötigt. Da ich durch meinen Beruf (Zimmermann) schon immer mit Holz zu tun hatte, gründeten meine Frau Birgit und ich im Jahr 1995 die Firma „Heimtierbedarf Resch“.

Josef Resch mit Chinchilla auf einer                                    Fertigung der ersten Häuser im Jahr 1995                                        Ein Ausschnitt

  Vereins-Austellung im Jahr 1994                                                                                                                                              aus unserer kleinen Werkstatt 1995

Als „Produktionshalle“ mussten wir im ersten Jahr in einem Holzschuppen produzieren. Anfangs hatten wir gerade mal drei kleine Holzbearbeitungs- Maschinen auf denen alles per Hand zugeschnitten werden musste. Unser Sortiment umfasste damals 5 verschiedene Modelle für Hamster, Meerschweinchen und Kaninchen. Sie kamen bei unseren Kunden sehr gut an. Worauf wir im Jahr 1997 eine kleine Halle bauten. In den darauffolgenden Jahren produzierten wir zu zweit, (schon auch mit Hilfe von Bekannten und Verwandten), die benötigten Häuser. Großteils wurde von Freitag bis Sonntag produziert, ausgeliefert wurden die Häuser zwischen Montag und Donnerstag selbst durch unseren eigenen Transporter in den Zoofachgeschäften. Damals hatten wir  eben jede Woche eine andere Tour und kamen einmal alle zwei Monate in jedes Zoofachgeschäft in Österreich. So kämpften wir uns bis zum Jahr 2002 durch.

Im Jahr 2002 stellten wir unsere ersten 3 Mitarbeiter ein. Damals begannen wir Großhändler zu beliefern, die wiederum unsere Einzelhändler mit Häusern versorgten. Ab diesem Zeitpunkt konnten wir den Einzelhandel nicht mehr selbst bedienen und kümmerten uns nur noch um Planung und Produktion. Folglich konnten wir die bestellten Mengen der Großhändler nicht mehr unter diesen Voraussetzungen erzeugen. Neue Maschinen mussten her!

 Die ersten Mitarbeiterinnen im Jahr 2002                       Die erste CNC-Maschine bei der Arbeit 2003                  Das erste Haus das von unserer CNC-Maschine

                                                                                                                                                                                                                               zugeschnitten wurde

Im Jahr 2003 kauften wir uns eine Computer gesteuerte CNC Fräse. Die Programmierung und Bedienung dieser Maschine war nun Chefsache. Die „sehr große Maschine“ fand aber nur schwer einen Platz in unserer kleinen Halle. Nun vergrößerten wir die Produktionsfläche auf rund 500m2 (mittleres Bild unten). Natürlich war auch die Handwerkstätte zu klein und wurde auch vergrößert. Zusätzlich stellten wir weitere 5 Teilzeitkräfte ein. Jetzt konnten wir schon pro Tag rund 250 Häuser produzieren.

             Chef bei der Planung 2003                                                      Umbau der Werkstatt 2003                                 Nach dem Umbau 2003, mit der 2. CNC-Maschine

Im Jahr 2004 gewannen wir eine marktführende Handelskette zu unserem Kundenstock dazu.

Im Jahr 2009 schafften wir uns eine 2. CNC  Bearbeitungsmaschine an (Rechtes Bild oben). Das Produktsortiment umfasste nun 17 verschiedene Artikel, die mit unseren damals 8 Teilzeitkräften nicht mehr zu schaffen waren .Im Herbst 2009 stieg unser Sohn Christian ebenfalls in unsere kleine Firma ein.  Zu diesem Zeitpunkt waren unsere Artikel in Österreich (durch den Großhändler Samena GmbH), der Schweiz (vertreten durch die Firma Alfauna AG), in Deutschland sowie in den Beneluxländern erhältlich.

Im Jahr 2010 entwickelten wir unsere „Softline-Häuser“, die sich durch gerundete Ecken und Kanten von den Mitbewerbern hervorhoben. Seither entwarfen und bauten wir eigentlich nur noch Häuser mit weichen Rundungen. Da die „Softline Häuser“ damals wie auch heute, sehr gut von unseren Kunden angenommen werden, ließen wir unsere Artikel, Marken und Musterschützen. Damals begannen unsere Mitbewerber bereits die „Resch- Häuser“ in Fernost billig, aus irgendwelchen Holzarten zu kopieren. Diese wurden schlecht verarbeitet und lieblos zusammen getackert.

2013 schafften wir uns eine Verpackungsmaschine an. Seither werden alle Produkte hygienisch und staubgeschützt verpackt. Im Hitzetunnel (linkes Bild unten) werden die Häuser bei rund 160° desinfiziert und keimfrei gemacht, gleichzeitig wird dir Verpackung auf das Haus angepasst und versiegelt.  Im Zuge der Verpackung wird nun jedes Haus ein weiteres Mal auf eventuelle Mängel durch einen unserer Mitarbeiter kontrolliert.

                      Der Hitzetunnel                                                                      Das Haus beim Folieren                                                        Beim Verlassen der Tunnels

Im Jahr 2016 vergrößerten wir unsere Lagerfläche um das doppelte. Unsere Mitarbeiterzahl stieg auf 13 Teilzeitkräfte, die nach wie vor alle Häuser von Hand zusammenbauen und verpacken, bei nun insgesamt 25 verschiedenen Modellen.

    In der Handwerkstätte werden gerade                                     Zusammenbau der „Nagervilla“                              Hier wird das letzte Teil der Nagervilla montiert

                   Brücken produziert

2017 entschieden wir uns, unsere Artikel auch bei Amazon anzubieten. Die Betreuung von Amazon übernahm unser Sohn Christian. Innerhalb eines Jahres machte Amazon schon rund 30% unseres Gesamtumsatzes aus.

Im Jänner 2018 eröffneten wir nun unseren Online –Shop, www.resch-nagerhaus.at, den auch zum Großteil Christian betreut. Seit Anfang Februar 2018 sind wir auch bei Ebay vertreten. Unsere Artikel sind zur Zeit auch noch im gut sortierten Zoofachhandel erhältlich. Unsere Aufgabe für die Zukunft wird nach wie vor darin bestehen, beste Qualität zum guten Preis, direkt an unsere Kunden zu liefern.

Resch Birgit, Josef und Christian

5 Kommentare

  1. rriese
    März 25, 2018 10:24 am Antworten

    Huhu, habe Ihre Häuschen über Ebay gefunden, bin dann auf Ihre Seite gewechselt, um dann direkt bei Ihnen zu bestellen. Mich fasziniert Ihre Firmengeschichte, einfach toll, wie sich das entwickelt hat – und es ist schön zu wissen, wo das Häuschen herkommt. Das, das ich gerade bestellt habe, passt auf den cm genau in den Stall und ist wie für uns gemacht.
    Viel Erfolg weiterhin und Grüße aus Norddeutschland – S. Weismann

  2. Alexa
    April 12, 2018 1:37 pm Antworten

    Wir haben gestern die Nagervilla erhalten. Tolles und qualitativ hochwertiges Häuschen. Unsere Meerschweinchen lieben es😍
    Wir sind sehr zufrieden!vielen Dank für das schöne Produkt!

  3. Olaf aus Bremen
    Mai 28, 2018 3:42 pm Antworten

    Auch unsere Guinea Pigs haben zwei Häuser aus dem Hause Resch. Gute Qualität, faires Preis- Leistungsverhältnis.
    Da wir die Häuser im Außenbereich aufstellen, stellt sich mir die Frage, ob wir das Holz behandeln sollen, um es witterungsbeständiger zu machen?
    Was empfehlen Sie in einem solchen Fall?

    1. Josef Resch
      Mai 29, 2018 6:59 am Antworten

      Hallo, vielen Dank für Ihr Kommentar! Wegen Ihrer Frage: Wenn Sie die Häuser in den Aussenbereich stellen müssen diese umbedingt vorher behandelt werden, da sich das Holz sonst stark verziehen kann! Wir empfehlen hierzu entweder Bienenwachslasur oder auch ganz einfach mit Spielzeuglack, da dieser für Kinder sowie Haustiere ungiftig ist.
      Liebe Grüße
      Heimtierbedarf Resch

  4. Smithk358
    Juni 10, 2018 8:58 pm Antworten

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